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5 gesetzliche Dokumente, die jede:r dringend aufsetzen sollte
Via definierte, rechtliche Dokumente behalten Sie die Kontrolle über Ihr Leben, Vermögen und Ihre Gesundheit, auch bei Urteilsunfähigkeit.


Testament & Erbvertrag: Was geschieht mit meinem Vermögen?
Eine kurze Übersicht, wie Sie via Testament und/oder Erbvertrag Ihren Nachlass gestalten können.


Anordnungen im Todesfall: Instruktionen, die man unmittelbar weitergeben will
Mit den Anordnungen im Todesfall regelt man wichtige Fragen über den eigenen Tod hinaus (z.B. zum Grab) und entlastet Hinterbliebene.


Vollmachten: Wer darf finanzielle, rechtliche und persönliche Angelegenheiten für mich erledigen?
In einer Spezial- oder Generalvollmacht wird für eine klar definierte Aufgabe festgelegt, wer einen vertreten darf. Eine kurze Übersicht.


Vorsorgeauftrag: Wer kümmert sich um Angelegenheiten bei Urteilsunfähigkeit?
Im Vorsorgeauftrag legt man eine Vertrauensperson fest, die bei Urteilsunfähigkeit für einen entscheidet.


Patientenverfügung: Regeln, welche medizinischen Behandlungen man wünscht
Organspende, Reanimation, Lebenserhaltung? In der Patientenverfügung legt man fest, welchen med. Behandlungen man wünscht.


Das gehört ins Notfallmäppli
Persönl. Koordinaten, Kontaktpersonen, Patientenverfügung, präferiertes Spital: Im Notfall muss man viele Informationen griffbereit haben.


Notfälle im Alter: In 12 Schritten gewappnet
Krankheitsbild kennen, Nachbarn mobilisieren, Unterlagen parat haben: mit einfachen Massnahmen können Sie im Notfall richtig reagieren.
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